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4/2011
 
 

AVM: Hauszentrale

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AVM ist seit Jahren unangefochtener Marktführer in Deutschland, wenn es um Router und Internet-Gateways geht.


Das kommt nicht von ungefähr, denn die Fritz!Box-Modelle gibt es sowohl für die beiden gängigen Zugangsarten DSL und Breitbandkabel, als auch für den kommenden drahtlosen Breitband-Standard LTE.

Zudem baut das Berliner Unternehmen die Funktionsvielfalt seiner Produkte sukzessive aus und stellt sie im Rahmen des Programms Fritz!Labor Nutzern von Fritz!Boxen mit austauschbarer Firmware zur Verfügung. In der aktuellen Version von Fritz!Labor mutiert die Fritz!Box langsam aber sicher zur kompletten Technikzentrale für das vernetzte Zuhause. Auf der CeBIT stellte AVM eine erweiterte Kindersicherung mit Filtern für Internetseiten und -anwendungen vor. Filesharing und indizierte Webseiten können also durch die Kleinen nicht mehr aufgerufen werden. Zudem wurde die DECT-Funktionalität erweitert: Praktischste Neuerung ist in vielen Fällen vermutlich, dass die Fritz!Box Fon WLAN 7270 nun als Repeater für die DECT-Signale der ursprünglichen Basisstation arbeiten kann. Das erweitert die Reichweite erheblich. Als NAS stellen die Fritz!Boxen schon länger angeschlossene USB-Speicher im Netzwerk zur Verfügung. Die Zugriffe auf die Daten können nun auch aus der Ferne selektiv freigegeben oder gesperrt werden. Zudem erkennt die Fritz!Box, ob aus dem Internet oder innerhalb des Heimnetzes zugegriffen wird.
Im letzteren Fall gewährt sie ohne Passwort den Zugriff auf die Daten. Last but not least schickt die Box nun alle Ereignisse auch über das Internet automatisch auf Android-Smartphones. Als Zukunftsprojekt zeigte AVM zudem im Rahmen seines CeBIT-Auftritts Einsatzmöglichkeiten bei der Hausautomatisierung.



 
 
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