
Ins Netz gegangen
Knapp 10 Millionen Euro soll der Handel in vergangenen Jahr mit Heimvernetzungsprodukten umgesetzt haben. Sagt die gfu. Ein Jahr zuvor waren es nur 6,4 Millionen Euro. Dieses Jahr, so Branchenkenner, soll's noch mehr sein.
Allerdings ist die Definition, was denn genau Heimvernetzung beinhaltet noch sehr schwammig. „Wenn es funktioniert und keiner weiß warum“, ist wohl eher die zynische Definition. Eine Kurzfassung, die schmunzeln lässt, stammt von einem „Experten“ der Stiftung Warentest, die er gegenüber dem Deutschlandfunk losgelassen hat: „Wenn das TV-Gerät zur Schaltzentrale der digitalen Medien eines Haushalts wird, spricht der Experte von Heimvernetzung.“
Immerhin stellt StiWa-Experte Bernd Schwenke auch fest: „In den meisten Haushalten gibt es eine Digitalkamera, es gibt einen Satellitenreceiver, es gibt eine Musiksammlung, es gibt das Internet - und all die dort gesammelten Informationen kann ich mir am Fernseher über einen Multimediaspieler anschauen. Und diese Variationen der Möglichkeiten sind aus meiner Sicht enorm.“ Da hat er recht, die Möglichkeiten sind enorm, die Umsatzchancen – wenn am reibungslosen Funktionieren der Komponenten gearbeitet wird – sicherlich mehr als lukrativ.
Denn mit dem Boom der Tablet-PC und SmartPhones beginnen Konsumenten im Wortsinne zu begreifen, das mobiles Internet im Besonderen und Netzwerkfunktionalität im Allgemeinen Spaß macht. Und da nicht jeder nur für Spaß Geld ausgeben will, folgt die Wiederentdeckung der Produktivität.
Und weil Produktivität zu Produkten führt, bringt dieser MediaSeller Sie zu Produkten der Heimvernetzung: zu Tablet PCs, zum Smart TV, zur CeBIT, zu Netzwerkspeichern, zu HbbTV und letztendlich zu mehr Produktivität für Ihren Verkaufsalltag.
Herzlichst
Ihr Andreas Wischerhoff
