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12/2010
 
 
Die Konzentration auf alte Stärken, der Ausbau der LED-Produktoffensive zum Saison-Geschäft und Einsparungen sollen Loewe wieder in die Gewinnzone manövrieren.
Die Konzentration auf alte Stärken, der Ausbau der LED-Produktoffensive zum Saison-Geschäft und Einsparungen sollen Loewe wieder in die Gewinnzone manövrieren.

Loewe: Viertes Quartal wird besser

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Auch wenn das dritte Quartal bei Loewe mit einen Umsatzrückgang von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum abschloss, so gibt man sich doch optimistisch. Die letzten drei Monate in diesem Jahr sollen wieder zu einem positiven Ergebnis führen.


Davon geht der Vorstandsvorsitzende der Loewe AG, Oliver Seidl, zumindest aus. Auf die veränderten Markt- und Rahmenbedingungen habe Loewe frühzeitig reagiert und bereits im Juni das Restrukturierungs- und Zukunftsprogramm „Fast Forward“ gestartet. Zielsetzung war es, die besonderen Loewe Stärken, nämlich Schnelligkeit, Flexibilität und innovative Alleinstellung, wieder konsequent auszubauen. „Bei strikter Kostendisziplin über alle Bereiche werden wir mit ‚Fast Forward’ die Effizienz des gesamten Unternehmens deutlich steigern“, sagt Seidl. Im Bereich Paneleinkauf konnten ebenso konkrete Erfolge erzielt werden wie auch über ein sogenanntes „Supplier Contribution“-Programm mit den für Loewe weltweit wichtigsten Zulieferern. Insgesamt belaufen sich die noch für das vierte Quartal 2010 ergebniswirksamen Einsparungen auf rund vier Millionen Euro. Aktuell hat der Loewe-Konzern in den ersten neun Monaten des Jahres einen Umsatz von 213,9 Millionen Euro erwirtschaftet. Das sind nur drei Prozent weniger als im Vorjahr. Während in Deutschland der Umsatz im Berichtszeitraum mit 124,5 Millionen Euro um sieben Prozent unter dem Vorjahreswert lag, brachte der Export ein Umsatzwachstum von drei Prozent und damit 89,4 Millionen Euro.



 
 
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